A´dam Lookout

Im Internet hatte ich die Tickets schon vorab für den A´dam Lookout gebucht, sodass wir gleich eintreten durften, solange wir unseren Slot nicht verpassen.

Mit einer Fähre mussten wir rüberfahren um den A´dam Lookout zu erreichen .
Drinnen angekommen zeigten wir unsere Onlinetickets. Da zum Glück bei den Tickets keine Schlange war, konnten wir schnell mit dem Fahrstuhl nach oben fahren. Bevor wir zu den Fahrstühlen durften, wurden Green Screen Fotos gemacht.

Im Lookout Indoor, stand noch eine Miniatur Versions des Turmes.

Ganz oben im Outdoor Lookout, gab es ein paar Sitzsäcke auf denen man sich gemütlich machen konnte und um darauf den Ausblick genießen. Dazu lief auch Musik. Die Aussicht war wunderschön. (Sogar noch schöner als von der Openbarer Bibliothek)

Um den Ausblick noch besser genießen zu können, konnte mit einem extra Ticket geschaukelt werden. Ehrlich gesagt hatte ich etwas Angst davor. Deshalb bin ich nicht geschaukelt, das habe ich im Nachhinein aber bereut.

Mama Pancake

Schon die Tage davor hatte ich total Lust Pancakes zu essen. Deswegen entschieden wir uns zum Mittag endlich zu „Mama Pancake“ zu gehen. Aber es waren nicht normale Pancakes sondern mit Belag. Es hat absolut köstlich geschmeckt.

Bild 1: Salmon Pancake

Bild 2: chicken shoarma Pancake

Mit dem Bus sind wir dann zum nächsten Ziel nach Zaanstad gefahren.

Zansee Schaans

Gerade angekommen war ich schon entzückt von den ganzen Windmühlen und musste sofort die Kamera zücken.

In einer Hütte war ein Souvenirshop in dem man sich Holzschuhe, Magnete usw. kaufen konnte. Dort zeigte auch ein Mann wie er Holzschuhe herstellt. Außerdem waren da verschiedenen Modelle ausgestellt. Vor dem Haus stand auch ein riesiges Paar, was sehr beliebt als Fotomotiv war.

Ein kleines Häuschen „De Saense Lelie“ verkaufte frisch gebackene niederländische Waffeln & frisch gepressten Orangensaft. Der Orangensaft hatte kein Fruchtfleisch, das freute mich. Beides absolut zu empfehlen.

Im nächsten Haus wurde Käse verkauft.

Hier war auch ein keiner „Bauernhof“ mit Kühen, Enten und Hühnern.

Jeder Besucher darf gegen Eintritt das Innere dieser Windmühle besuchen. Außerdem gelangt der Besucher über eine Treppe nach draußen auf die Aussichtsplattform.

Im Inneren der Windmühle

Nach dem wir uns umgeschaut hatten, wagten wir es auf die Aussichtsplattform. Von dort oben beobachtete ich die riesigen Flügel, von der Windmühle auf der ich stand, wie sie sich drehten. Zudem hatte ich die Sicht auf die Nachbarsmühlen.

Nach dem Abstieg gelangten wir in einen kleinen Souvenirshop und sind danach raus. Im Garten standen noch zwei Mini-Windmühlen. Weiter liefen wir an den Mühlen entlang und bestaunten diese. Nach dem wir alles gesehen hatten und vor Hitze schon nicht mehr weiter wollten, suchten wir die Bushaltestelle. Ich entschied mich noch dazu einen weiteren Orangensaft zu holen 😀

Meine Freundin empfehlte mir noch bei der Bushaltestelle die Stadt bzw. noch das Hotel anzuschauen, da es einen coolen Baustil hat.

Zurück in Amsterdam hatten wir Lust noch mal bei „Wok to Walk“ zu essen. Gegen 22 Uhr war eine romantische Grachtfahrt bei Nacht geplant.

Die Fahrt war sehr informativ und der Grachtenführer erzählte uns Insiderinformationen über Amsterdam. Unter anderem sagte er über die Magere Brug das diejenigen, die sich unter diese Brücke küssen, für immer zusammen bleiben würden.

Die Grachtfahrt war schön, aber vielleicht etwas zu lang (Dauer ca. 60 Minuten), oder es lag daran, dass ich schon kaputt nach dem ganzen Tag war, oder dass ich müde von dem Geschaukele auf dem Boot wurde. Ein Junge, der so ca. 10 war, ist dabei sogar eingeschlafen. Direkt nach dem Ende der Tour ging es zurück ins Hotel zum Ausruhen.

Ich hoffe dir hat mein Post gefallen. 👍
Bis zum nächsten mal! 😊

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